Veröffentlichungen

Nachstehend einige Verweise auf Informationen zum Thema Heizung und Technaflon aus verschiedenen Veröffentlichungen:

Informationen rund um die Heizung:

Heizungsratgeber, das erste deutschsprachige Heizungsportal 

 Systemintegration Beitzke, Allgemeine Information rund um die Heizung

Systemintegration Beitzke, Energieverluste im Heizungsystem

Information über Brennwerttechnik

Schornsteinfegerweb: Energiecheck Online

Informationen über Technaflon:

 Systemintegration Beitzke, Projektbeschreibung englisch

 Systemintegration Beitzke, Projektbeschreibung deutsch

Zitat: Kamin, Kaminsanierung, Nasskamin, LAS 
"Bei Öheizungsanlagen raten wir aus negativen Betriebserfahrungen von einer Kaminsanierung mit Edelstahl und PP ab. Diese halten wegen der Schwefelsäure-bildung im Kamin eben nur 3-10 Jahre. Technaflon stellt mit Teflon (PVDF) das ideale Material für Nasskamine zur Verfügung, das quasi noch selbstreinigend ist."Zitat: "Die eingestellte Abgastemperatur bei diesem Kessel sollte werksmäßig 150ºC nicht überschreiten, tatsächlich jedoch maßen wir beim WW-Laden (Härte-fall!) bis zu 190º im Kernstrom. Für das Technaflon-Rohr war das etwas heiß.
... Die kleinere Düse (0.3/80º) bringt eine weitere Reduzierung auf 120ºC.

Mit dem wärmtauschenden Ansaugweg (LAS) erreichen wir eine Erwärmung der Brennerzuluft um etwa 24-30K. Der Abgasstrom kühlt sich auf den 8 Metern etwa um 70K ab! Oben sind nur noch 30ºC messbar. Der Vorteil - jede Kondensation findet außerhalb des Kessels statt: im Kamin nämlich, und die Verbesserung ist nachrüstbar."

Haustechnik Dialog, Artikel 

64579 Gernsheim: Redaktionsbüro rgt, Gerd Trommer, Artikel 64579 Gernsheim: Redaktionsbüro rgt, Gerd Trommer, Artikel

Salon Interclima französisch


Allgemeine Information zum Thema Kamin

Im Folgenden finden Sie Informationen zu folgenden Themen:

Abgassysteme im Vergleich, Der feuchteunempfindliche Kamin, Das Nasskamin-System, Unterdruck- oder Überdruckanlage, Raumluftunabhängig, Raumluftab-hängig, Montage, Wartung, NEFF-Gutachten, TÜV-Untersuchungen, Aussen-kamin, Schachtmaterial und –ausführung, Hinterlüftung, Sicherheit, Kondensat, Unterdruck- oder Überdruck-Anlagen, Altbau/Sanierung, Neubau

Abgassysteme im Vergleich
Abgassysteme leiten die flüchtigen  Verbrennungsrückstände  der  Heizung  (Feuer-stätte, Kessel, Therme) an die Aussenluft. Die "Abgase" können Feststoffe (Ruß und andere Partikel) sowie Kondensat (Wasser, Säure) enthalten. Wichtigstes Teil der Abgasanlage ist die Abgasleitung. Ein Kesselanschlussstück verbindet sie mit der jeweiligen Heizung. Moderne Abgasanlagen können zusätzlich zur Heizung den Energieverbrauch noch weiter senken. Sie entlasten die Umwelt doppelt: 1. über das Rückführen der Schadstoffe im Abgas und 2. über den gering-eren Energieverbrauch. Zwischen dem weiten Kamin der früheren Zeit, dem enger gemauerten für die heiße Ofenheizung und einer modernen Abgasanlage liegen "Schornsteinwelten".

Der trockene Kamin

Festbrennstoffheizungen (Holz, Kohle, Torf, Stroh) erzeugen heißen Rauch und entsprechend hohe Energieverluste sowie Umweltbelastungen. Durch den Kamin wird so viel heißer Rauch "verheizt", dass die Kaminwände trocken bleiben und nicht versotten. Moderne Öl- oder Gasheizungen arbeiten mit niedrigeren Abgastemperaturen und damit geringeren Energieverlusten. Aber im Abgas enthaltene Bestandteile konden-sieren bei niedrigeren Temperaturen (Unterschreiten des Taupunktes und führen zum befürchteten Versotten des Kamins aus mineralischen Baustoffen.

Der feuchteunempfindliche Kamin

Es gibt zwei Möglichkeiten, um das aggressive Kondensat zu überleben. Entweder erhält die Innenwandung einen Schutz gegen Eindringen von Feuchtigkeit oder der Kamin benötigt ein hinterlüftetes Innenrohr. Zusätzliche Isolierungen zielen darauf ab, das Rauchgas auf seinem Weg vom Heizkessel bis zum Austritt so wenig wie möglich abzukühlen. Das reduziert oder verhindert zwar die Kondensatbildung, "kostet" aber Energie und bedeutet Umweltbelastung. Und wenn das System auf Dauer nicht richtig funktioniert, versottet der Kamin trotzdem.

Das Nasskamin-System

Es kehrt die ehemals gefürchtete Kondensation in das jetzt gewollte Prinzip um! Das Ergebnis sind wirtschaftliche Energiekosteneinsparungen und ökologische Umweltentlastungen: Das Rauchgas verlässt mit geringstmöglicher Temperatur - und damit wenig "Energieinhalt" - den Kamin. Dabei fliesst so viel wie möglich Kondensat an der Kamininnenwand herunter. Allerdings muss das der Werkstoff vertragen. Die entsprechenden physikalischen und chemischen Beanspruchungen vertragen nur Glas und ein ganz spezieller "Edelkunststoff". Hygroskopische Mineralwerkstoffe (solche, die Wasser aufnehmen) scheiden hier ebenso aus wie Metall (z.B. Aluminium oder "Edelstahl"). In vielen Fällen erleben sie auch beim feuchteunempfindlichen Kamin nur eine kurze Lebenszeit. Unterdruck- oder Überdruckanlage

Bei "konventionellen" Heizungen und Abgasanlagen entsteht über die Tempe-raturdifferenz des Abgases zwischen seinem Austritt aus dem Heizkessel und dem Austritt am Kaminende in die Aussenluft eine deutliche Druckdifferenz. Sie erzeugt einen Unterdruck in der Abgasleitung, den "Zug". Er befördert quasi das Abgas nach oben und sorgt dafür, dass auch bei undichten konventionellen Abgas-leitungen kein Gas in das Hausinnere eintritt. Bei Brennwertheizungen ist die Temperaturdifferenz relativ gering. Deshalb ist kein einwandfreier Zug gewährleistet. Ein (meist in die Heizung integrierter) Ventilator erzeugt hier den zum Transport erforderlichen Druck. Die Abgasleitung muss deshalb die zusätzliche Anforderung "druckdicht" erfüllen. Täte sie es nicht, bestünde die Gefahr, dass Abgas in das Hausinnere "gefördert" wird.
 
Raumluftabhängig oder raumluftunabhängig?Jede Öl- oder Gasheizung benötigt Luft zum Verbrennen ihres Energieträgers und damit zum Erzeugen der Wärmeenergie. Je nachdem woher die Heizung ihre Ver-brennungsluft erhält, sind prinzipiell zwei Varianten zu unterscheiden:

Raumluftunabhängig

Kommt die Luft direkt von ausserhalb des Hauses, ist die Heizung dementsprech-end unabhängig von der Luft im Heizraum. Meist verbindet dazu ein Rohr die Heizung mit der Aussenwelt. Und meist umhüllt dieses Rohr die Abgasleitung so, dass sich ein freier Ringspalt ergibt. Durch ihn strömt die Luft. Dabei tritt noch ein positiver Effekt ein: Die innenliegende Abgasleitung erwärmt die an ihr vorbei zum Heizkessel strömende kalte Aussenluft. Sie kommt dann bereits vorgewärmt beim Heizungsbrenner an. Dies erhöht den Wirkungsgrad des anschliessenden Verbrennungsprozesses.

Raumluftabhängig

Der Heizkessel bezieht seine Verbrennungsluft aus dem Raum, in dem er sich befindet. Deshalb ist für ein ausreichendes "Belüften", d.h. Frischluftzufuhr, in diesem Raum zu sorgen. Üblich sind Lüftungsschlitze, offene "Keller"-Fenster oder eine  geregelte  Luftzufuhr,   z.B.   über   selbstschliessende   bzw.   bei  Unterdruck
(= Luftbedarf) im Heizraum selbstöffnende Luftklappen. Den Luftvorwärm-Effekt, wie bei der raumluftunabhängigen Variante kann der Heizungsbetreiber ebenfalls nutzen. Statt die kalte Aussenluft direkt in den Heiz-raum zu leiten, kann er sie gezielt über den Kaminschacht an der Abgasleitung entlang in den Heizraum leiten. Sie erwärmt sich dann ebenfalls nach dem Gegen-stromprinzip. Bei dieser Lösung unterstützt meist ein Ventilator das Ansaugen.

Montage, Wartung Nach  den  gesetzlichen  Vorschriften  darf  eine  Abgasanlage  ausschliesslich  aus Teilen eines Abgasleitungssystems, d.h. auch eines Herstellers, bestehen. Damit das Kondensat aus der Abgasleitung vollständig abfliessen kann, soll das Rauchrohr mindestens 3° Neigung zum Kessel aufweisen. Entweder sind die (Brennwert-)Kessel bereits für das Abführen des Kondensats vorbereitet oder es muss direkt vor dem Kesselstutzen abgeführt werden. Damit bei Überdruckbetrieb keine Abgase aus dem Kondensatablauf austreten, muss dieser einen Siphon erhalten.

Montage

Je nach gewähltem System sind die  Elemente  weitgehend  vorgefertigt,  z.B.  beim geschweissten Swisskamin, oder der Monteur steckt sie in kürzester Zeit dank des praktischen Steck- und Flanschsystems zusammen. Dies gilt für das Modulsystem und Technaflex. Eine komplette Nasskamin-Anlage von Technaflon montiert eine geschulte Fachkraft normalerweise in maximal zwei Stunden. Falls an der "Bau-stelle" noch andere Arbeiten vorzunehmen sind, z.B. Durchbrüche oder -führ-ungen, kommen die Zeiten dafür gegebenenfalls hinzu. Der Kaminkehrer muss die eingebaute Abgasanlage in ihrer gesamten Längen überprüfen und reinigen können. Dazu dient in der Verbindungsleitung (Kessel -Steigleitung) entweder der Ablaufverschluss oder der Revisionsverschluss. Die Steigleitung selbst kann entweder eine Revisionsöffnung am Kaminfuss und/oder (je nach Länge) im oberen Bereich der Leitung erhalten. Details stimmen Sie am besten mit dem Bezirksschornsteinfegermeister ab.

Wartung

Das an der Innenwand nach unten fliessende Kondensat reinigt das Abgasrohr teil-weise. Zum Reinigen des Technaflon®-Nasskamins sollte der Kaminkehrer einen Kunststoffbesen oder Schwamm benutzen. Stahlbesen sind nicht geeignet Ist eine Neutralisationsbox vorhanden, soll ihr Inhalt einhalbjährlich überprüft werden. Bei Bedarf ist der Aktivkohlefilter auszutauschen, die Box zu reinigen und Neutralisationsgranulat zu ergänzen. Das "verbrauchte" ist zu Gips umgewandelt, der einfach in den Garten- oder Hausmüll kommen kann.


NEFF-Gutachten

TÜV-Untersuchungen


Aussenkamin

Der Aussenkamin stellt eine geniale Alternative dar, um praktisch alle Kaminpro-bleme nach Aussen zu verlagern. Und er spart auf mehrfache Weise Geld!

In Abstimmung mit der jeweiligen Landesbauordnung ist die Außenmontage mit dem Technaflon Nasskamin grundsätzlich möglich. Bei Altbauten wird dadurch der gemauerte Kamin frei zum Anschluß des Kachelofens oder gemauerten Kamins. Im Einzelfall sollten Sie mit Ihrer zuständigen Vertretung Kontakt aufnehmen.Im Haus entfällt der Raumbedarf, d.h. die Nettofläche und der umbaute Nutzraum erhöhen sich. Die Kosten für gemauerte Kamine oder Schächte entfallen. An der Hausaus-senwand genügen wenige Befestigungen mit Rohrschellen (ca. 1 Stück auf 2 bis 3 m) zum Fixieren des Rohres. Die Montagezeiten fallen entsprechend niedrig aus. Der Aussenkamin benötigt weder  eine  Isolierung  noch  ein  Stützrohr.  Das  spart im Vergleich zu anderen Systemen (Edelstahl, Aluminium) erhebliche Kosten ein. In der Farbgestaltung ist der Bauherr frei. Falls er eine andere als die Ausgangsfar-be "angelaufenes Kupfer" will, wählt er eine Kunststoffarbe des gewünschten Tons. Schachtmaterial und -ausführung

Bei Innenkaminen hängt das Schachtmaterial von gesetzlichen Bestimmungen ab. Generell gilt für Einfamilienhäuser die F30- und bei Mehrfamilienhäusern die F60- oder F90-Bedingung (30 bzw. 60 oder 90 Minuten Widerstand gegen offenes Feuer). Die Mindestabstände der Abgasleitung (z.B. der Muffen) müssen im recht-eckigen Schacht 2 cm und im runden 3 cm zur Schachtwand betragen. Hinterlüftung

Technaflon
-Abgasleitungen sollen "frei" im Kamin bzw. Schacht stehen. Isolier-ungen sind weder erforderlich noch erwünscht. Ganz im Gegenteil soll vom Heizraum eine Verbindung zur Aussenluft bestehen. Sicherheit
 
Moderne Heizkessel verfügen häufig über einen Sicherheitstemperaturbegrenzer gegen Überschreiten der Abgastemperatur. Sollte dies nicht der Fall sein, lassen
sie sich an die Technaflon-Abgasleitung montieren. Kondensat
 
Die niedrigen Temperaturen im Kamin sorgen in der Abgasleitung für die gewünsch-te Kondensation. Das entstehende Kondensat muss vollständig zurückfliessen können. Brennwert-Kessel sind häufig zum Aufnehmen von Kondensat vorbereitet. In anderen Fällen ist das Kondensat vor dem Eintritt in den Kesselstutzen abzu-führen. Überdruckbetrieb-Anlagen erhalten einen Siphon, damit keine Abgase austreten. Verwenden Sie bei Ölheizungen - soweit erforderlich - gemäss den lokalen Vor-schriften eine Neutralisationsbox.

Unterdruck- oder Überdruck-Anlagen

Die Art der Heizung hinsichtlich der Abgasförderung spielt bei der Auswahl des Technaflon-Systems keine Rolle. Die vorgeschriebenen Bedingungen erfüllen alle Anlagen. 
 
Altbau/Sanierung Technaflon-Nasskamine bieten die ideale Lösung sowohl für einfache Sanierungs-aufgaben wie auch für schwierigste Problemlösungen. Das gilt vor allem, wenn andere Systeme aus konstruktiven Gründen versagen oder einen hohen Zusatz-aufwand verursachen, wie das Aufbrechen des vorhandenen Kaminschachtes im Haus zum Einführen der Abgasleitung.

Technaflon Nasskamine sind für die Schornsteinsanierung und Querschnittsver-minderung geradezu prädestiniert. Das Kaminrohr wird ohne Isolierung in den bestehenden Schornstein eingezogen. Als unübersehbarer Vorteil gilt die einfache Montage, insbesondere der Einsatz der flexiblen Rohre bei engen oder verzogenen Kaminschächten.Prinzipiell sind alle Systeme einsetzbar. Vorentscheidungen fallen über folgende Einflussgrössen: 1. Querschnitt des vorhandenen Schachtes: Reicht er aus, um ein Rohr mit dem für die Heizung erforderlichen Durchmessers zu installieren? (Der Durchmesser ergibt sich entsprechend den zu berücksichtigenden Einflussgrössen aus der Berech-nung.) Falls keine der Technaflon-Nasskamine die Bedingung erfüllen sollte, bleibt als kostengünstige Alternative statt des Einbauens eines neuen Schachtes der kostengünstige Aussenkamin von Technaflon. 2. Beschaffenheit und Verzug des alten Kamins: Meist weisen ältere Kamine einen Verzug, Ecken bzw. Winkel oder auch "nur" aus den Mauerfugen hervortretende Mörtelstücke auf. Bei starkem Verzug oder Versatz sind häufig aufwendige Kaminaufbrucharbeiten mit starkem Schmutzanfall, Bauschutt und hohen Kosten erforderlich. Trotz solcher konventionell kaum überwindbarer Hindernisse führen Monteure eine flexible Technaflon-Abgasleitung einfach ein. Im Einzelfall kann das gegenüber Angeboten, den Kamin zu öffnen, das Mehrfache des Preises für die gesamte Technaflon-Nasskaminanlage einsparen. Flexible Technaflon-Nasskamine bieten ausserdem die Vorteile des Wärmerückgewinnens gemäss 4. 3. Die Version der Luftzufuhr: raumluftunabhängig oder raumluftabhängig. 4. Den Grad der gewünschten Wärmerückgewinnung bzw. die Erhöhung des Wirkungsgrades und Entlastung der Umwelt: Während das Abgas durch ein glattes Rohr ungehinderter strömt, verwirbelt es bei geformter oder wellenförmiger Ober-fläche stärker. Dies erhöht die Abkühlung und die gewollte Kondensation. Und je höher sie sind, desto mehr Wärmeenergie bleibt im Haus. Das trifft zu, wenn Sie statt eines glatten Rohres das flexible Rohr mit über dreimal so grosser Wandfläche wählen.

Neubau

Prinzipiell sind alle Systeme einsetzbar. Vorentscheidungen fallen über folgende Einflussgrössen: Einbau des Technaflon Nasskamins in einen eigenen längsbefüfteten F90-Schacht. Bei Häusern geringerer Bauhöhe (Decke Aufstellraum bis Dachhaut max. 7m) genügt die Anforderung F30. Dises kann durch einwandige Notkaminbausteine nach DIN 18150, Ringankersteine (U- oder L-Profil) oder auch durch Trockbauweise erfolgen. Die Kosten für eine Isolierung entfallen.1. Die Version der Luftzufuhr: raumluftunabhängig oder raumluftabhängig.

2. Den Grad der gewünschten Wärmerückgewinnung bzw. die Erhöhung des Wirkungsgrades und Entlastung der Umwelt: Während das Abgas durch ein glattes Rohr ungehinderter strömt, verwirbelt es bei geformter oder wellenförmiger Ober-fläche stärker. Dies erhöht die Abkühlung und die gewollte Kondensation. Und je höher sie sind, desto mehr Wärmeenergie bleibt im Haus. Das trifft zu, wenn Sie statt eines glatten Rohres das flexible Rohr mit über dreimal so grosser Wandfläche wählen

 

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